Hundetrainer Lixon K9

Du möchtest Anderen davon erzählen ?

Brand heiss & die Story..

 

und bald auch eine hoch interessante Geschichte !

Aber dazu ganz am Schluss und erst in 2018 !!

 

 

HUNDETRAINER LIXONK9 ( Sven Leichsenring ),

die LixonK9-Methode & vieles mehr !

 

 

Mit diesem Artikel könnt ihr sehr vieles über mich selbst,

 

meinen Werdegang als Hundetrainer, meine eigenen Hunde und auch über meine eigene ganz spezielle Erziehungsmethode erfahren.

 

Aber auch, über ganz persönliche Ereignisse und Personen,

 

vor allem aus der Zeit von 2012 bis 2017, um dadurch mehr über die Zusammenhänge und den Wahrheitsgehalt verschiedenster aktueller Geschichten über mich zu erfahren. Auch um, dem eventuellen Versuch der Vertuschung erfolgreicher Hundeerziehung ( aus oft wohl kommerziellem Interesse ) entgegenzuwirken.

 

Warum dafür privates kund geben ? Weil manchmal das Privatleben unangenehm das Berufsleben beeinflusst ( wie auch umgekehrt ) und das von manchen Menschen niederträchtig und egoistisch genutzt wird, um mit Lügen, Halbwahrheiten und hinterhältigen Aktionen - eine absolut hilfreiche Methode in der Hundeerziehung - zu diffamieren, teils in den Dreck zu ziehen.

 

Wenn das nicht funktioniert, wegen eben ihrem mittlerweile schon enormen Bekanntheitsgrad durch eben ihrer genialen Hilfestellungen bei den verschiedensten Erziehungsproblemen und solche Versuche zuvor schon scheiterten, gibt es diesbezüglich nur noch zwei weitere Möglichkeiten .

 

Man Versucht es über das empfohlene Erziehungsmittel ( Trainingsdisc ) und wenn auch das nicht gelingen möchte wie es scheint, eben die Person welche dahinter steht und auch hinter der Verbreitung dieser Methode zu diffamieren.

 

Wie auch die Personen, die durch ( fast schon unglaubliche ) Erfolgsberichten bewusst oder unbewusst zur Popularität beitrugen, als Geschichtenerzähler ja teils frecher Weise sogar als Tierquäler hinzustellen.

 

Meine Meinung : Tierquäler ist derjenige, welche u.a. eine Methode anwendet, welche nicht zum Ziel führt, zusätzliche Baustellen erzeugt und durch das Misslingen Hunde weiterhin an der Leine ziehen lässt was ihre Gesundheit schädigt, fehlender Freilauf auf Grund von ungehorsam und daraus resultierende Verhaltensstörungen !

 

Neid ist wohl wirklich die höchste Form der Anerkennung. Doch sind Neider wohl oft ganz spezielle Menschen, denen auch einiges Anderes an ... zu fehlen scheint ! Und ja, es stimmt, "Neid" muss man sich hart verdienen und hab ich mir dann wohl auch !

 

Ihr werdet eine sehr lange Geschichte zu lesen haben. Aber den wen es wirklich interessiert, der wird sie gerne lesen und sicher auch mehrmals, um das alles überhaupt richtig zu verstehen und auch fassen zu können. Vor allem den Teil, der sich mit meinen teils beschädigten Ruf befasst.

 

Warum ich nur so meinen sehr guten Ruf komplett wieder herstellen kann ? Weil, selbst wenn die dafür verantwortlichen Personen nun endlich einlenken und ihr Handeln stoppen, einige der erzählten und geschriebenen Dinge in den Köpfen der Menschen hängen geblieben sein werden.

 

Es also nicht mal mehr ausreichten würde es sofort zu unterlassen, sondern diese Erzähler von Geschichten und Halbwahrheiten müssten genau so öffentlich und engagiert das Eine oder Andere klar stellen.

 

Ich denke auf ein solches öffentliches Eingeständnis derer, kann ich und können wohl viele andere lange warten. Obwohl dieses immer noch mehr Schaden von ihnen selbst abwenden würde, als meine bald veröffentlichte Geschichte zur Folge haben wird !

 

Da es mir mittlerweile ein über außerordentliches Verlangen und die absolute Notwendigkeit ist, meinen Ruf als Hundetrainer, meiner sehr hilfreichen Erziehungsmethode, wie auch als Mensch wieder herzustellen, habe ich sehr viel diesbezüglich niedergeschrieben.

 

Zu guter Letzt noch eine kurze Anmerkung diesbezüglich : Die Menschen, welche nach meiner quasi Klarstellung euch immer noch uneingeschränkt glauben, sind einfach genau wie ihr selbst !

 

 

 

Doch beginne ich mit Themen,

 

welche im Grunde genommen einzig und alleine oder in erster Linie die Öffentlichkeit zu interessieren haben dürften, da sie von mir als Hundetrainer LixonK9 handeln.

 

 

Du möchtest Anderen davon erzählen ?

 

Punkt 1 :

 

Mit diesem Artikel möchte ich mich jedoch auch, zum Teil von dem Erziehungsmittel „Trainingsdisc“ distanzieren.

 

Außerdem möchte ich Vieles klarstellen und Wichtiges erklären, aber auch die Beweggründe für diese Entscheidung erläutern.

 

Auch wenn die Trainingsdisc ein außerordentlich hilfreiches Erziehungsmittel ist, mit dem bei richtiger Anwendung :

 

Hunden klar verständliche Verbote erteilt werden und unangenehme hündische Verhaltensweisen schnell und erfolgreich abgewöhnt werden können. Erzieherisch körperlicher Schaden beim Setzen von Grenzen dem Hund erspart bleibt und falls schon vorhanden ersetzt werden kann.

 

Der Mensch besser lernt mit seinem Hund zu kommunizieren, weil eine erst ganz bestimmte und sinnvolle Anwendung der Disc, das Erlernen und Verstehen hündischer Verhaltensmuster erforderlich macht.

 

Vorangegangene Erziehungsfehler, durch falsche oder unnötige Belohnungen, erfolgreich korrigiert werden können. Und noch einiges Andere, was es später zu erwähnen gibt.

 

Man könnte meinen, es handelt sich bei den zu erreichenden Erziehungserfolgen um pure Zauberei und sich von so einem „Zaubermittel“ zu distanzieren, grenzt ja schon fast an unübertrefflicher Dummheit.

 

Und das auch noch in einer Zeit, in der bei einer stetig wachsende Anzahl von Hunden, zunehmenden Alltagsstress und gesetzliche Vorgaben, ein zuverlässig erzogener Hund immer wichtiger wird ?

 

Auch aus der Sicht eines Hundetrainers selbst, bei der wachsende Anzahl von Hundeschulen, Hundetrainern und immer mehr kostenlosen online Erziehungsangeboten und somit steigenden Konkurrenz, eine Nische gefunden zu haben, um aus diesem Getümmel hervor zu stechen.

 

Doch was ist mit den restlichen Trainern und Schulen, welche fast allesamt das Gleiche anbieten, mal besser und mal weniger gekonnt ? Wie sehen diese eine solches Erziehungsmittel ? Wie eine solche Methode und den Menschen, der dahinter steckt ? Und die Erfolge der Hundebesitzer selbst und das ohne deren Hilfe und oft sogar besser, als es zuvor unter dessen Anleitung gelingen wollte ?

 

 

Du möchtest Anderen davon erzählen ?

 

Punkt 2 :

 

Denn was würden die meisten Hundebesitzer dafür geben,

 

um nach vielen vergeblichen Versuchen oder generell auf der Suche nach einer Lösung, alleine das häufigste Problem "das Ziehen an der Leine" und auch die „Leinenaggression“ sehr einfach abzustellen sprich gar nicht erst aufkommen zu lassen und das schon nach wenigen Spaziergängen !

 

Sich im Nachhinein oder auch schon während dessen herausstellt, dass dieser Weg einfacher und erfolgreicher ist, als andere zuvor und sich verwunderlicher Weise viele andere Erziehungsprobleme (dazu später mehr) fast von alleine in Luft auflösen !

 

Keine Unsummen an Geld (mehr) ausgeben zu müssen, um oft nur Erfahrungen über die Fähigkeiten verschiedenster Hundeschulen und Hundetrainer im Bezug auf gewisse Erziehungsprobleme zu sammeln.

 

Auch kein wochenlanges Training (mehr) über Wochen und Monate, ja manchmal sogar über Jahre hinweg, sondern endlich eine einfache und schnelle Lösung oder eben von Anfang an entspannte Spaziergänge mit dem Hund.

 

Bin ich nun ein dummer Mensch, wenn ich mich von der Trainingsdisc bei all den genannten Vorteilen und tausendfach selbst erreichten Erfolgen, distanzieren möchte ?

 

Wenn ich doch gerade als derjenige, welcher eine solche genial anmutenden Erziehungsmethode hervorgebracht hat, diese also auch noch aus dem FF beherrscht und bei der Anwendung dieser im Erziehungsunterricht, seiner Verpflichtung als Hundetrainer Mensch und Hund zu helfen absolut nachkommen kann !

 

Bin ich also dumm ? Ich denke das bin ich ganz sicher nicht ! Möchte ich trotz der immensen Erfolge über so viele Jahre jetzt, warum auch immer, doch wie die meisten anderen zur kommerziell ausgerichteten Schiene in der Hundeerziehung wechseln ? Um Gottes Willen auf keinen Fall werde ich das tun und das aus sehr guten Gründen !

 

Aber ich darf bei all den möglichen Erfolgen nicht übersehen und auch nicht schweigen, nur weil auch mir bekannt ist, dass es nun mal in der Natur vieler Hundebesitzer liegt, aus welchen genauen Gründen auch immer, sich nach einen schnellen Erziehungserfolg sehnend einiges nur halbherzig zu lernen, somit Wichtiges falsch zu verstehen und so auch die Trainingsdisc falsch einzusetzen.

 

Ja dadurch sogar mich und meine Methode, den Focus auf die Trainingsdisc gelegt, zu verfälschen und im schlimmsten Falle sogar zu diffamieren ! Auch das ist ein Grund, warum ich mich nun ein wenig von der Trainingsdisc als alleinstehende Lösung distanziere. Um etwas wachzurütteln und um gute Hundeerziehung weiterhin voranzutreiben.

 

 

Du möchtest Anderen davon erzählen ?

 

Punkt 3 :

 

Die Methode macht ein Erziehungsmittel erst hilfreich !

 

Oft sind Hundebesitzer dadurch motiviert eine bestimmte oder auch andere sprich neue Methode zu erlernen und anzuwenden, weil sie mit den Erfolgen der bisherigen Erziehungsweise nicht zufrieden sind, mehr erreichen wollen oder sich von Anfang an eben aus gewissen Gründen für eine der Methoden entscheiden.

 

Doch zu jeder Methode gehört zwangsläufig auch ein eigenständiges oder passendes Erziehungsmittel, um diese erfolgreich umzusetzen. Im Grunde sind Methoden, fast immer eine Anleitung für einen gewissen Umgang mit dem Hund, entstanden aus einer gewissen Einstellung zum Hund.

 

So dürfte im Umkehrschluss ein Erziehungsmittel angewendet ohne die richtige Anleitung sprich abweichend von der dazu passende Methode, keinen bis wenig Effekt erzielen, andere ungewollte Erziehungsprobleme und Baustellen erzeugen oder im schlimmsten Fall sogar dem Hund schaden.

 

Denn eine Methode ist überlegter Weise so konzipiert, dass diese es dem Hundebesitzer nicht nur ermöglicht seinem Hund etwas beizubringen oder abzugewöhnen / ihn von einem Vorhaben abzuhalten, sondern dass eben bei einer präzisen Umsetzung dem Hund kein Schaden zugefügt wird und auch nur so ein Gelingen garantiert ist.

 

Legt man jedoch sein Augenmerk auf Grund unzähliger positiver Erfolgsgeschichten in sozialen Medien, von Nachbarn, Freunden oder Bekannten, der einfach halber einzig und alleine auf dieses ( oder generell auf ein ) Erziehungsmittel und weicht somit von dem Gesamtkonzept und somit auch der Anleitung dieses Mittel richtig einzusetzen ab, so wird oft nicht der Erfolg erreicht, welcher nun mal bewiesener Weise möglich ist.

 

Sicher wird man in vielen Fällen trotzdem einen Teilerfolg vorweisen können, doch kommt diese fehlerhafte Umsetzung, dieser Einsatz einer Erziehungshilfe eher einer sehr oberflächlichen Einstellung zur Erziehung seines Hundes gleich.

 

Diese Einstellung jedoch ist für mich als Hundetrainer, Hundefreund und auch selbst Hundebesitzer von 14 Hunden, nicht akzeptabel. Gerade wenn es um die Erziehung eines Schützlings geht, welche darüber entscheidet ob der Hund entspannt und ohne Konflikte durch´s Leben kommt und auch seiner Umwelt keine Sorgen bereitet.

 

Mein Ziel war es in erster Linie eine außerordentlich hilfreiche Erziehungsmethode zu konzipieren und damit direkt oder durch Publikationen auch indirekt anderen Menschen und Hunden zu helfen. Und nicht, nur weil ich selbst darauf hinweise, dass diese Methode mit der Trainingsdisc leicht umzusetzen und zu verstehen ist, die Popularität eines bloßen Erziehungsmittels voranzutreiben. Auch wenn das Eine das Andere fast zwangsläufig mit sich brachte.

 

Doch dazu später mehr.

 

 

Du möchtest Anderen davon erzählen ?

 

Punkt 4 :

 

Hundetrainer LixonK9, seine Hunde und sein Werdegang..

 

Aus den Erzählungen über mich und meine Hunde, ist sehr schön zu erkennen, warum ich wie als Hundebesitzer und Hundetrainer geworden bin. Meine Einstellung zur Hundeerziehung und wie diese und wodurch geprägt sprich beeinflusst wurde.

 

Seit nun mehr 27 Jahren befasse ich mich, zu Beginn erst mit der Erziehung eigener und dann einige Jahre später, in erster Linie mit der Erziehung fremder Hunde.

 

Meinen ersten Hund ( eigentlich der meiner Schwester und mir ) bekam ich mit 9 Jahren von meinen Eltern. Nach langem betteln und seitens meines Vaters sehr widerwillig. Er hatte trotz seinen zwei Metern Körpergröße nicht nur panische Angst vor Hunden ( dank eines Bisses in die Nase in seiner Kindheit ), sondern ihm war zwar klar wem der Hund gehörte, aber auch am wem die Arbeit ( Spaziergänge ) hängen bleiben würde.

 

Als sich seine Befürchtungen schon 2 Jahre später für Wahr herausstellten, wurde unsere kleine Mischlingshündin „Senter“ nach mehrmaligen nicht beachteten Warnungen kurzer Hand abgegeben. Heute denke ich, dass es weniger aus der Verpflichtung gegenüber dem Hund war, als mehr aus der Sorge um dessen Erziehung und den Mitmenschen.

 

Denn Senter liebte es unseren Freunden hoch motiviert „auf Kommando“ die Socken samt Zehen auszuziehen, ihnen in die Waden zu beißen wenn sie sich mir auch nur ansatzweise näherten, Autos so lange kläffend in die Flucht zu schlagen bis sie samt dem Fahrzeug am Horizont verschwunden war. Um sich dann glücklich hechelnd müde neben uns auf der Couch von dieser Strapaze zu erholen. Wobei sie natürlich aus der vorangegangenen Sorge um sie, liebevoll in den verdienten Schlaf gestreichelt wurde.

 

Als nun unser geliebtes Hündchen nicht mehr da war, traf ich entschlossen und mutig kurzer Hand die Entscheidung, mit den Informationen zu ihrem ungefähren neuen Aufenthaltsort, meinen Hund zu finden und wiederzusehen. Und der kleine Svenni hatte sogar Erfolg. Fand sie, nun eine halbe Stunde weiter entfernt wohnend bei einer alten Dame, der Mutter eines Arbeitskollegen unserer Mutter.

 

Diese alte Frau ließ diesen kleinen weinenden Jungen in ihre Wohnung zu ihrem neuen Hund und nachdem sich beide durch die gegenseitige Wiedersehensfreude müde gefreut hatten, schliefen sie zusammen nebeneinander im Wohnzimmer auf dem Boden ein. Noch heute kommen mir seltsamer Weise die Tränen wenn ich an all das zurück denke.

 

Es ist wohl so, dass alles Schlechte auch was Gutes mit sich bringt. Denn all die vielen letzten Jahre merkte ich immer wieder, ob unser Vater uns nun bewusst oder unbewusst diese erzieherische Lektion durch die Abgabe unserer geliebten Senter vermittelt hatte, welches Verantwortungsbewusstsein ich gegenüber meinen Hunden besitze.

 

Denn in wirklich unangenehmsten persönlichen Lebenssituationen, ging es meinen Hunden immer bestens ( egal wie es mir auch gerade ging ) und den leicht gesagten Ratschlägen anderer, mich doch einfach von meinen 14 Hunden oder einem Teil von ihnen zu trennen, war ich nie nachgekommen. Und nach diesen Tiefs im Leben, stellte sich immer wieder raus, es wäre gerade für meine Hunde der falscheste Weg gewesen.

 

Nun gut. Die Jahre vergingen und ich bekam mit 17 Jahren meinen zweiten Hund, aber diesmal einen erwachsenen Schäferhund namens „Pacco“ und aus dem Tierheim. Ein wunderbares Tier aber wie sich schnell herausstellte, hatte Pacco zuvor wohl eine ganz bestimmte Erziehung genossen.

 

Niemand durfte sich weniger als drei Meter unserem Auto nähern. Wollte eine ihm bekannte Person nach uns und ihm ins Auto, so stieg dieser Bekannte dann unerwarteter Weise doch nicht ein. Wollte Besuch seinen Schlüssel oder seine Jacke vor dem Verlassen der Wohnung greifen, so wurde er dezent und ohne zubeißen, unmissverständlich von Pacco gegriffen. Wobei wohl nur das ängstliche Nachgeben des Besuches schlimmeres verhinderte.

 

Mich erinnernd an meine Kindheit und nun wohl auch wissend, dass auch die überaus schlechte Erziehung meines ersten Hundes Senter, ein Grund für den schmerzlichen Verlust war, nahm ich nebst Füttern auch hoch motiviert die Erziehung meines neuen und ersten großen Hundes selbst in die Hand. Keinerlei Erfahrung aber eben hoch motiviert.

 

Übrigens wusste ich zu diesem Zeitpunkt nichts über die Existenz von Hundeschulen, da ich die letzten Jahre meiner Jugend, keinerlei Interesse mehr an Hunden hatte und wie vermuten lässt ( ..Senter.. ), gab es da wo ich herkam keinerlei dieser Einrichtungen. Mir war jedoch mittlerweile, durch den Vater eines besten Freundes ( Hundeausbilder in einem Boxerverein ) bekannt, dass es so etwas wie Hundevereine gibt. Hunde erziehen, Menschen beißen und über Geräte springen lassen.

 

Nun bezüglich „Menschen beißen“ lassen, war ich wohl dank Senter´s damaliges Verhalten und auch dem jetzigen von Pacco, nicht zu überzeugen eine solche Einrichtung mit Pacco aufzusuchen. Mein Problem war ja eben, dass er es schon konnte. Also was sollte „Pacco“ da noch lernen ?

 

Mir wohl nicht bewusst, anders wie heute, dass zwar dem Hund was beigebracht oder abgewöhnt wird, jedoch der Mensch lernen muss „Wie“. Und an „über Geräte springen“ hatte ich persönlich auch kein Interesse. Denn ich wollte Pacco´s Verhalten abstellen und ihm beibringen zu kommen wenn ich rufe und bei mir bleiben wenn ich es will.

 

Da die Hunde des bekannten Hundeausbilders zwar hörten, aber nicht so wie ich es erwarten würde, nahm ich also auch deswegen Abstand von der Sache Hundeverein. Schon nach kurzer Zeit bemerkte mein Umfeld anhand Pacco´s positiv verändertem Verhalten, dass ich wohl in Sachen Hundeerziehung ein Händchen zu haben schien.

 

Dieses Händchen, die erreichten Erziehungserfolge, basierten jedoch wohl einzig und alleine auf eine Erziehung aus dem Bauch heraus und auf meine noch fast kindlichen Logik, die Dinge anders sprich einfacher zu sehen und somit andere Lösungswege umzusetzen. Und, da Pacco ein sehr lauffreudiger Hund war, legte ich mein erzieherisches Augenmerk im Grunde schon deswegen von Anfang an auf den Einsatz eines Balles, statt irgendwelcher Leckerchen. Diese bekam er wenn, nur zu Hause.

 

Irgendwann kam es dann doch zu meinem / unseren ersten gemeinsamen Besuch in einem Hundeverein, eben in einem Boxerclub. Ich weiß noch, dass ich mir ein wenig wie einer Kirmes oder einen Zirkus vorkam. Es war wegen dem ganzen Krach, die erheiternde Stimmung am Tresen und das Vorführen der einzelnen Hunde.

 

In erster Linie stand ich abseits von den Vereinsmitgliedern. Ich wusste nicht worüber ich mich mit ihnen Unterhalten sollte. Ich war von Natur aus sowieso ein schüchterner Mensch und war auch mehr damit beschäftigt, das Geschehen auf dem Hundeplatz zu beobachten.

 

Doch aus dem Beobachten wurde schnell ein Analysieren und Vergleichen mit meiner ganz persönlichen Art, wie ich Pacco dies und jenes selbst beibrachte und dadurch das Eine oder Andere Verhalten abgewöhnen sprich kontrollieren konnte.

 

Die ganze Art wie mit den Hunden umgegangen wurde war mir nicht angenehm und ergab für mich teils wenig bis manchmal auch keinen Sinn. Einiges glich zwar dem, wie ich es auch erreicht hatte, aber irgendwas war anders. Ich denke es war u.a. die kalt scheinende Beziehung zu den Hunden.

 

Na ja, um bei der Schilderung dieses Lebensabschnittes und Pacco zum Ende zu kommen, gab es noch ein Highlight dort. Ich ließ mich nicht nur überreden, meinen Schäferhund in einem Boxerclub vorzuführen, ahnend jeder wartet nur auf ein Missgeschick oder ähnliches. Aber es lief zu derer Verwunderung und teils wohl auch Enttäuschung wirklich gut. Bis Pacco übermotiviert dem Helfer in die Eier packte statt in den Arm.

 

Sie fragten mich am Ende meines Besuches dort, wer das meinem Hund beigebracht hatte und waren eher verwundert, als ich sagte : „Das Meiste ich selbst, aber beißen konnte er schon vorher und hab´s geschafft, dass er es eigentlich nicht mehr tut.“ und erst recht, als ich auf die Frage „In welchem Hundeverein ich denn lernen würde ?“, diese mit „in keinem“ beantwortete.

 

Mir war später an diesem Tag klar, dass ich / dass wir so etwas nicht brauchen und auch hatte ich das Gefühl, Hilfe bei der Erziehung eines Hundes sollte anders aussehen.

 

Pacco ist übrigens 14 Jahre alt geworden. Verbrachte jedoch seine letzten Lebensjahre bei dem ehemaligen Lebenspartner meiner Mutter, welcher zu meinem Ärgernis, lange Zeit jedem klar machte, dass Pacco´s Erziehung alleine sein Verdienst wäre.

 

( Bis hierhin ist der Text fertig und wird nicht mehr abgeändert.

Stand 09.12.2017 )

 

 

 

Was demnächst noch folgt und im Grunde ebenfalls auch erklärt, was ich wie und wo in Sachen Hundeerziehung gelernt habe, wie es zu meiner ganz eigenen speziellen Art Hunde zu erziehen und zu meiner Methode kam.

 

Mein erster wirklich eigener Hund „Drago“ und die Erkenntnis von erzieherischer Unfähigkeit.

 

Mein zweiter „Kampfhund“ „Tito“, als Drago gehen musste und Tito blieb, die positive Meinung der Leute über meine gestiegenen Fähigkeiten die Hundeerziehung betreffend als Tito ging und was ich durch ihn in fast 11 Jahren lernte.

 

Wie ich zu so vielen Hunden kam, was ich in diesen vielen Jahren der eigenen Rudelhaltung an Wichtiges über Hundeverhalten lernte und wie das meine Einstellung zur Hundeerziehung und auch zur Wahl der Mittel änderte.

 

Warum ich mir die Mühe machte, alle Methoden zu erlernen und wie es dadurch dazu kam, auch alle Nachteile der einzelnen Methoden zu erfahren / zu ergründen.

 

Punkt 5 :

 

Hundetrainer LixonK9 und der Zusammenhang zur Trainingsdisc.

 

Oft wird „Hundetrainer LixonK9“ und auch mein bürgerlicher Name „Sven Leichsenring“, mittlerweile sofort oder teils ausschließlich im Zusammenhang mit der Trainingsdisc in Verbindung gebracht, genannt.

 

Wenn nach dem Einsatz der Trainingsdisc gefragt wird, sprechen viele im Umkehrschluss von der LixonK9-Methode. Nur wer wendet sie wirklich und richtig an, statt nur die Disc zu werfen oder damit zu rascheln. Wurde vergessen, dass eine sehr hilfreiche Methode Erziehungsprobleme zu lösen, mit der Disc nur eben sehr einfach umgesetzt werden kann ?

 

Nun, man möge sagen dürfen : daran bist du doch irgendwie selbst schuld. Denn bei deinem Vorhaben, den Bekanntheitsgrad deiner Methode zu erhöhen, um noch mehr Hunden und Menschen einfacher und sinnvoller bei der Erziehung helfen zu können und der gleichzeitigen Empfehlung dafür die Trainingsdisc zu verwenden, hast Du automatisch auch die Popularität der Trainingsdisc erhöht.

 

Die nun entstanden Problematik, dass Gott und die Welt meint, die Trainingsdisc sei „die Lösung“ und nicht das eigentlich Wichtigste die Methode selbst als Lösung zu erkennen, liegt wie schon erwähnt an der Natur des Menschen selbst. Seinen Focus der einfach halber auf das zu legen, was er anfassen kann oder für ihn im Vordergrund steht.

 

Genau die selbe Problematik erlebte ich des öfteren in meinen Unterrichtsstunden. Obwohl ich explizit drauf hinwies, das Augenmerk niemals auf die Trainingsdisc zu legen, gab es immer wieder Hundebesitzer die diesen sehr wichtigen Ratschlag, ihrer Natur entsprechend überhörten und kurze Zeit später mich erneut um Hilfe baten.

 

Denn oh Wunder, es wollte nicht mehr so grandios gelingen wie zu Beginn. Aber schau einer an, nach 5-10 Minuten im Folgetreffen und einigen wenigen Hinweisen und Erklärungen meinerseits, wie auch manchmal die Korrektur der Körperbewegung zum richtigen Einsatz der Trainingsdisc, war alles wieder so wie es sein sollte. Kostete eben nur unnötig Geld.

 

Nicht nur um meine Methode bekannter zu machen, sondern eben diesen für den Erfolg ausschlaggebenden Fehler ( das Augenmerk nur oder überwiegend auf die Disc zu legen ) zu verhindern und auch für eine so leichte wenn auch sehr wichtige Korrektur nicht extra Geld ausgeben zu müssen, dachte ich mir, eine DVD ist wohl „auch“ der beste Weg all das zur Zufriedenheit aller unter einen Hut zu bekommen.

 

Punkt 6 :

 

Hundetrainer LixonK9, sein Erfolg und der Gegenwind

 

Diese meine erste DVD mit dem Namen „DVD.one – wider meiner Natur“ erschien 2014. Zum Inhalt der DVD.one und zur Produktion, wie auch zu allen Komplikationen, gibt es später in einem gesonderten Abschnitt sehr viel mehr zu erfahren.

 

Bleibe ich erst mal bei den Erklärungen zu meiner Methode selbst. Auch den Nachteilen und nicht nur den Vorteilen ( wenn auch diese eindeutig überwiegen ), was jeder Hundebesitzer mit ihr erreichen kann, wie sie entstand und wie genau sie funktioniert sprich umzusetzen ist.

 

Doch zuvor noch einige notwendigen Schilderungen aus der Zeit vor meiner ersten DVD, welche auch diesen Argwohn teils gar Hass auf mich und meine Methode, auf meine DVDs welche diese Methode vermitteln und vielleicht auch auf die Trainingsdisc erklären.

 

Es hatte sich vor allem in den sozialen Medien herum gesprochen, dass es da jemanden gibt, der etwas tut, was enorm bei der Erziehung eines Hundes und der Korrektur vorangegangener Erziehungsfehler helfen soll und das bei nur einem Treffen, ohne Leckerchen und Rucken am Hund, ohne Kommandos und überhaupt irgendwie anders als wie mit Sonstigem.

 

Genau mit diesen Argumenten machte ich ja auch auf mich als Hundetrainer und eben meine Erziehungsmethode aufmerksam. Doch obwohl diese Art Werbung meinerseits sich in Grenzen hielt, sprach es sich herum wie ein Lauffeuer und ich konnte mich, noch mehr als schon zuvor durch Empfehlungen, kaum vor Terminen retten.

 

Nur jetzt mit einem Unterschied, denn die Hundebesitzer kamen nun aus ganz Deutschland und nicht nur Nrw zu mir, Empfehlungen wurden nun auch in anderen Bundesländern ausgesprochen und ich bekam sogar meine ersten Kunden von Außerhalb Deutschlands ( Schweiz, Luxemburg, Belgien und Niederlande ).

 

Einige Hundebesitzer aus Süddeutschland taten es Anderen gleich und vereinbarten einen Unterrichtstermin mit mir, um auf der Durchreise nach Norddeutschland, eben mal schnell ihren Hund so in seinem Verhalten zu korrigieren, dass es wie gewünscht der erste entspannte Urlaub wurde. Ohne, dass der Hund permanent an der Leine zog, jeden anderen Hund oder Menschen ankläffte und manche trauten sich durch diese Erfolge auch endlich mal ihren Hund am Strand ohne Leine laufen zu lassen.

 

Schnell kamen natürlich die tollsten Vermutungen auf und wie soll es anders sein, fast ausschließlich von Leuten welche mich niemals zuvor persönlich kennengelernt hatten. Auch von Hundetrainern und Hundeschulen, welche sich wichtig tun wollten oder wie ich später erfuhr, selbst inkognito Unterricht bei mir nahmen oder Kunden sprich Bekannte von denen.

 

Als wenn es nicht schon ausreichte, dass einige umliegenden Hundeschulen / Hundetrainer(innen) einen Hals auf mich hatten, dank der Erfahrungsberichte ihrer dann ehemaligen Kunden, musste ich mich nun auch noch nebst meinen eigenen vielen Hunden, meinem gerade nervenden Privatleben und der vielen Arbeit als Trainer, mit täglichem stundenlangen Geschreibsel bei Facebook & Co., mit diesen Leuten und ihren Anhängern auseinandersetzen, teils herumärgern.

 

Und das auch noch wesentlich intensiver als ich verkündete, dass nun meine erste DVD bezüglich meiner Methode und der von mir versprochenen genial einfachen Hilfe bei Problemen wie „Ziehen an der Leine“, der „Leinenaggression“ und dem „sich zu weit Entfernen ohne Leine“ in Kürze erscheint.

 

In erster Linie sprach ich natürlich die vielen neugierigen und vor allem hilfesuchenden Hundebesitzer an, sich über meine DVD zu informieren und die Hilfe zu finden, welche sie zuvor vergebens gesucht und von Hundeschulen und anderen Hundetrainern/-innen erwartet hatten aber nicht bekamen.

 

Dann uneingeplant aber auch jeden dieser „Gegner und Zweifler“ sich ihr eigenes Bild zu machen und unter Umständen sogar dazuzulernen. Und dann ging es erst mal richtig los – wie kann ich es nur wagen zu sagen und so zu tun, als wenn einer dieser Trainer-innen noch etwas dazu lernen müsste und dann auch noch so etwas schädliches / aversives ! Und immer mit der direkten oder auch indirekten Suggestion „Das kann doch gar nicht funktionieren und das Ganze kann für den Hund nur schädlich sein !“. Es vielen Worte wie Gewalt, Angst und all das Zeug.

 

Dass aber unter anderem ( nebst vieler anderer Vorteile und erforderlicher Notwendigkeiten meiner – einer solchen Methode ) eine meiner klar vermitteln Botschaften war „Wenn dem Hund Grenzen aufzeigen, dann aber bitte „ohne“ Rucken, Stachelhalsband & Co. !“, übersahen diese Menschen ganz einfach.

 

Es machte den Eindruck, als hätten sie weniger das Wohl der ihnen bekannten oder unbekannten Hunde im Sinn, welche durch diese Methode und ihre genannten Vorteile ( schneller ) ein besseres und entspannteres Leben haben könnten, sondern wohl eher ihr eigenes finanzielles Wohl.

 

So verstand ich ihre Argumente zum Teil und provozierte sie diesbezüglich so sehr, dass einige von denen dieses in ihrer Rage öffentlich zugaben. Nur wurden diese ihre Kommentare ( vor allem bei Facebook ) nicht nur von unzähligen Menschen gelesen, sondern auch von deren eigenen Kunden und als sich manche dazu negativ und fragend ihnen gegenüber äußerten, verschwanden mehr und mehr die Kommentare dieser Trainer und Hundeschulen.

 

Andere ihrer Kommentare und Statements ließen erkennen, dass es diesen Menschen und auch ihren Anhängern, auch um den „wohl verdienten“ Status ging, wie auch ihren bis Dato wohl nie bis wenig in Frage gestellten Fähigkeiten auf gewissen Gebieten in der Hundeerziehung.

 

Sie rotteten sich sogar zusammen, um gemeinschaftlich gegen einen einzigen Hundetrainer vorzugehen, der jedoch trotz allen Gemeinheiten und Unterstellungen, stetig ruhig erklärend blieb und ja, darauf bin ich auch immer noch stolz !

 

Wie ich das schaffte ? Der Grund dafür war, dass ich anhand ihrer getroffenen Aussagen und einigen gezielten Fragen meinerseits sehr genau erkannte, ihnen das Wissen diese Art Hundeerziehung betreffend fehlte und einigen Wenigen trotz ungefährem Wissen diesbezüglich, jedoch der Mut fehlte ihre Kenntnisse nebst „Leckerchenerziehung geben“ Preis zu geben.

 

Meine ehrlichen und auf Erfahrung beruhenden Argumente wurden sehr schnell zum Ärgernis ihrerseits und wohl auch ihren Ängsten.

 

Die Anfeindungen kamen so gut wie alle aus der Sparte Hundeerziehung, welche ausschließlich oder überwiegend nur mit positiven Erziehungsmitteln ( z.B. Lob & Leckerchen ) Hunde erziehen und somit auch meiner Erfahrung und Ansicht nach, sich über die teils sehr wichtigen, notwendigen und vom Hund seiner Natur nach sogar erwarteten Grenzen / Erziehungsmaßnahmen hinwegsetzen sprich diese ignorieren und ausblenden.

 

Dadurch sehr oft einfach Gefahr laufen, Fehlverhalten ( damit sogar ) zu fördern / es zu belohnen und beim ignorieren eines aus menschlicher Sicht Fehlverhaltens ( einer ungewollten Handlung des Hundes ), diesem nicht ausreichend zu verstehen geben, dass sein momentanes Verhalten nicht erwünscht ist. Ich meine ich kann es ja gerne ignorieren wenn der Hund einen anderen in den Hintern beißt, nur weil er gerade kein Interesse an einem meiner Leckerchen hat. Aber ist das die Lösung ?

 

Dürfen solche „Erziehungsmethoden“ wirklich für sich alleine stehend geschult und verbreitet werden sprich sich Erziehung nennen ? Meistens gerechtfertigt basierend auf modernsten Erkenntnissen über das Lernverhalten unserer Hunde !

 

Aber kann oder darf der Mensch aus bloßem Gefallen daran, aus reinem Lernverhalten wirklich Erziehung machen ? Wie lange kann ich ein Kind mit einem Eis von einer Dummheit abhalten, bis es auf einmal satt ist und diese trotzdem begeht ? Es vielleicht sogar selbst eine Erkenntnis sammelt, dass wenn es so tut als wenn es diese Dummheit begehen möchte, sein gegenüber reagiert und sich das dann auch noch als lohnenswert herausstellt ?

 

Sind das Überlegungen welche die Überlegung wert sind, eine Kombination aus Methode-X mit einer anderen zu wählen, statt nur eine dieser angeblich modernen Erziehungswege ? Na ja, einige wenige von den Nörglern waren auch solche, welche noch Stachelhalsbänder zur Erziehung von Hunden benutzten.

 

Aber, es gab auch Unmengen an positiven Feedbacks. Vor allem von meinen bestehenden Kunden, welche mich ( mir schon fast peinlich ) öffentlich in Schutz nahmen und unaufgefordert von ihren absolut positiven Erlebnissen mit mir als Mensch und Erfolgen durch mich als Hundetrainer berichteten. Davon mal angesehen wohl auch aus diesem Grund, da sie sich beim Umsetzen und somit Befürworten meiner Erziehungsmethode, selbst angegriffen fühlten.

 

Einige Hundetrainer nahmen sogar ( bevorzugt nicht öffentlich ) telefonisch oder per Nachricht Kontakt zu mir auf und wünschten mir Glück und Durchhaltevermögen und auch, dass es schon lange an der Zeit war, dass sich jemand traut etwas zu publizieren, was gegen den Strom ist und aus ihrer Sicht ( teils so ähnlich verstanden und umgesetzt ) richtiger als Methoden, welche oft viele Nachteile und einfach nur noch wenig mit der wahren Natur unserer Hunde zu tun haben.

 

Doch irgendwie überstand ich diese Zeit und meine erste DVD kam auf den Markt sprich wurde fertig gestellt und veröffentlicht ( näheres zur DVD.one später in einem gesonderten Abschnitt ).

 

Zwei Jahre später zur Freude Vieler ;) ! Die Entscheidung eine zweite, eine neue DVD zu kreieren. Gelernt aus dem Feedback der ersten DVD, wie die Menschen diese verstanden und dementsprechend umgesetzt haben, änderte ich das Konzept. Doch blieb ich dem filmischen Aspekt treu, abermals keine Standard-DVD zu erschaffen. Alleine schon, weil der Inhalt weit vom Standard abwich.

 

Anders wie auf der DVD.one ohne die Erklärungen auf welchem hündischen Verhalten meine Methode gegen Probleme an der Leine und im Freilauf eines Hundes basiert, produzierte ich eine quasi „Schritt für Schritt Anleitung“. Eine wunderbare Ergänzung zur ersten DVD, denn auch alle möglichen Fehler bei de Umsetzung wurden explizit erwähnt.

 

Der Gegenwind betreffend der neuen DVD.2 hielt sich im Vergleich zur DVD.one absolut in Grenzen. Wäre es anders gekommen, na ja, ich wäre ja aus der Zeit der DVD.one darauf vorbereitet und auch gewappnet gewesen. Irgendwie, so gebe ich zu, war ich sogar ein wenig enttäuscht, dass es eben so kam.

 

Doch der Gegenwind fand und findet in anderer subtilerer Art und Weise statt. Das machte sich erst etwas später bemerkbar. Wenn man sich mit sozialen Netzwerken, beruhend auf seine jahrelangen Erfahrungen, auskennt und auch mit gewissen bekannten Onlineverkaufsplattformen so erkennt man schnell, dass da was nicht stimmt ! Man lässt es auch von anderen Personen überprüfen und Überlegungen anstellen und findet die Bestätigung.

 

Man könnte sagen eine Sauerei, aber für mich ist das der Beweis, dass diese Erziehungsmethode wirklich gut und hilfreich ist und, dass es einige Leute gibt, die an Wirklicher Hilfe wohl gar kein Interesse haben oder haben dürfen. Das sollte jedem zum Denken geben, dessen primäres Ziel es ist, Hunden erzieherisch wirklich zu helfen. Doch die Meisten schlagen wohl eher Kapital aus Hunden, dessen Haltung, Hundeerziehung und den Hundehaltern !

 

Stellt euch doch mal vor : Bis ein Hund nach den trendigen modernen Erziehungsmethoden endlich mal auch ohne Leckerchen nicht mehr an der Leine zieht, vergehen erfahrungsgemäß Wochen bis Monate. Wie viel hat wer in dieser Zeit von eurem hart verdienten Geld sich eingesackt ? Einfach mal hochrechnen ! Dann kommt da z.B. noch die Problematik Freilauf ! Wie lange dauert das bis es klappt und wie viel kostet euch das und was genau ?

 

Nun stellt euch vor, statt Wochen, Monate, manchmal gar Jahre, gibt es da was und euer Hund hört nach wenigen Spaziergängen oder eben nach 2 Wochen. Eine Menge Geld gespart würde ich behaupten. Statt stetigem Training fast sofort das was man möchte und auch was dem Hund gut tut : entspannte Spaziergänge und Freilauf.

 

Aber wer dürfte da was dagegen haben ? Etwa Hundeschulen die nun weniger bis nichts mehr an der Lösung bestimmter fehlender Probleme verdienen ? Obwohl sie ja jedem Hund und Menschen so gut und schnell helfen möchten „wie nur möglich“ ? Oder die Industrie, welche mächtigen Umsatz an Leckerchen macht, um so länger Hundeerziehungserfolge zu ihrem Erfolg kommen ? Oder beide ?

 

Oder wer noch ? Misslingende Hundeerziehung ist auch eine wunderbare Rechtfertigungen, um neue Gesetze mit enormen Einschränkungen für Hund und Halter zu verabschieden, welche für viel Geld quasi eine Befreiung von diesen Auflagen erreicht werden kann. Für eben ein artgerechtes Hundeleben, auch mal ohne Leine und Maulkorb.

 

Zu guter Letzt, erschienen dieses Jahr ( 2017 ) meine neuen Unterrichtsfilme. Begleitend und ergänzend zur DVD.one aber vor allem zur DVD.2 . Auf diesen wird noch mal mehrfach auf gewisse stetig gleich gemachte Fehler aufmerksam gemacht und sie sind auch der Beweis, dass zur richtigen Umsetzung meiner Methode die Trainingsdisc nicht zwingend notwendig ist.

 

Außerdem sind die neuen ( immer mit über 2 Stunden Spieldauer ) eine wunderbare Möglichkeit mich als Hundetrainer aber auch als Mensch und den Ablauf meiner Unterrichtsstunden kennenzulernen, wie auch weitere neue Tipps zur Hundeerziehung zu bekommen. Genaueres auch zur DVD.2 und den neuen Unterrichtsfilmen, wie der Auskopplung der ersten Folge „Emma“ als Doppel-DVD, wird später im Artikel gesondert erläutert.

 

Wie auch immer.. ! Warum ich durchgehalten und weiter gemacht habe und auch weiter durchhalte und weiter mache ? Weil ich mir irgendwann selbst geschworen hatte, meine Fähigkeiten bei der Erziehung von Hunden nicht nur zu einem finanziellen Vorteil zu machen wie viele andere. Damit auch zu zeigen, dass es mir in erster Linie um den Hund selbst geht, mich somit mit solchen Trainern nicht auf eine Stufe stellen zu lassen und zu zeigen, dass man auch mit dieser Einstellung und Arbeitsweise seinen Lebensunterhalt verdienen kann.

 

Aber, im Grunde musste ich mir das niemals vor Augen halten oder mich selbst daran erinnern ! Ich war , warum auch immer, schon immer so gewesen und ja ich werde so bleiben ! So schwer diese Einstellung auch das eigene Leben gemacht hat und wohl auch weiterhin machen wird.

 

Aber einen Weg zu finden der so unbeschreiblich helfen kann, nach so vielen Jahren Überlegungen, vielleicht sogar erst durch das Anwenden der gängigen Methoden bei der Erziehung tausender Hunde, ist für mich etwas ganz Großes und vielleicht sogar mein Lebenswerk und ein Spiegel meiner selbst.

 

Punkt 7 :

 

Seine ganz eigene Erziehungsmethode im Detail.

 

Um meine Methode umzusetzen, erfordert es wesentlich mehr als nur eine Trainingsdisc zu werfen oder ab und an damit zu rascheln. Selbst wann richtiger Weise geraschelt wird statt zu werfen oder umgekehrt, erfordert das das richtige Wissen.

 

Ohne die passende Körperbewegung je nach Einsatz der z.B. Disc, hat sie eine andere, keine oder bis hin sogar eine entgegengesetzte Wirkung.

 

Nach dieser Methode wird zwar parallel zu Anderem mit einem Erziehungsmittel begonnen, doch ist das Ziel, dass das manchmal zu werfende Erziehungsmittel erst von der Leine als Erziehungsmittel ablenken soll ( dadurch „auch“ das besser Hören ohne Leine ) und im letzten Schritt die jeweilige Körperbewegung des Hundebesitzers sogar von der ( z.B. Trainingsdisc ) ablenken soll, um auch diese irgendwann kaum bis gar nicht mehr zu benötigen.

 

Da das ganze ohne Kommandos geschehen soll und kann, erlernt man also eine ( nonverbale ) Erziehung des Hundes ohne Worte und mit überwiegend Körpersprache und bekommt dadurch einen sehr aufmerksamen und folgsamen Hund.

 

( wird 14.12.2017 ergänzt )

 

 

In erster Linie wird meine Methode gegen die permanent straffe Leine, das Ziehen an der Leine und die Leinenaggression genutzt. Viele Hundebesitzer und Hundetrainer bemerkten nach erfolgreichen Umsetzung, dass ihr Hund zusätzlich zum nicht mehr „Ziehen an der Leine“ auch ohne Leine nicht mehr so weit entfernten wie zuvor.

 

Doch richtig verstanden, kann diese Methode noch sehr viel mehr Gutes erreichen ! Ganz wichtig, der Hundebesitzer lernt durch das Verstehen und anwenden meiner Erziehungsmethode, sehr viel mehr über das natürliche ( hündische ) Verhalten seines Hundes kennen. Welches Voraussetzung ist, für eine richtige Umsetzung der Methode und von mir aus auch den richtigen Einsatz der Trainingsdisc.

 

Um die Methode von Hundetrainer LixonK9 umzusetzen, ist die Trainingsdisc NICHT zwingend notwendig ! Da jedoch die Methode ( das Verständnis um die Anwendung ) entscheidend ist, kann man das Erziehungsmittel, um diese umzusetzen austauschen. Zu sehen auf meinen neuen Unterrichtsfilmen.

 

Na wie auch immer...

 

...wird bei alledem jedoch leider ganz vergessen oder ist diesen Menschen, welche mich nie persönlich in einem Unterrichtstreffen sprich mich und meine Arbeit nur durch eine meiner DVDs kennengelernt haben, gar nicht bekannt, dass den Hauptteil meiner Arbeit als Hundetrainer etwas ganz anderes ausmacht.

 

In erster Linie und überwiegend nämlich, besteht dieser aus der Analyse des Verhaltens von Hund und Hundebesitzer und dessen Zusammenspiel als Auslöser für s.g. Erziehungs- / Verhaltensprobleme.

 

Auf dieser Analyse resultierende Erziehungstipps und individuellen Empfehlungen für ein neues, anderes und besseres Verhalten im Bezug auf den Umgang mit dem eigenen Hund.

 

Sei es im häuslichen Bereich, welcher Auslöser für Probleme auch auf Spaziergängen sein kann oder eben draußen, wo die überwiegenden menschlichen Verhaltensfehler meistens unabsichtlich gemacht werden. Auch ist es umgekehrt möglich, durch das Kennenlernen / Analysieren von Hund und Mensch auf einem Spaziergang, sehr genaue Rückschlüsse auf bestehende Erziehungsprobleme im häuslichen Bereich treffen zu können, mit dann ebenfalls anschließenden Tipps.

 

Und es ist so, menschliche Verhaltens- / Umgangsfehler auch durch das Anwenden bestimmter anderer Methoden, allgemein nicht passend zum Charakter des Hundes und zum situationsbedingten Lösen eines Problems, einzig und alleine angewendet oder anders wie zu einem früheren Zeitpunkt nicht mehr passend und somit nicht mehr ausreichend hilfreich.

 

Mit sehr viel Wissen und Erfahrung, als Ergebnis aus tausenden individuellen Unterrichtstreffen und auch aus zum Beispiel dem Zusammenleben mit 14 eigenen Hunden ist es außerdem möglich, wenn für viele vielleicht erstaunlich, eine äußerst genaue Analyse des hündischen wie auch menschlichen Charakters schon in kürzester Zeit abgeschlossen zu haben.

 

Zusätzlich folgen ausführliche Erläuterungen als nachvollziehbare Begründungen für die gegebenen Tipps und Anweisungen. Basierend auf dem Wissen / meinen persönlichen Kenntnissen, betreffend hündischen Verhaltens und der hündischen „Denkweise“.

 

Diese Fähigkeiten und diese Art und Weise Unterrichtstreffen zu gestalten lässt die Vermutung zu, dass ich als Hundetrainer mehrere bis jegliche Erziehungsmethoden, wohl in der Theorie und vor allem aus der praktischen Anwendung heraus aus dem FF beherrsche.

 

Anhand dieser eventuellen Gegebenheiten, auch, dass ich das Augenmerk bei der Erziehung von Hunden, die Wahl der Methode und dem Erziehungsmittel, abhängig von den zu lösenden Problemen und dem Charakter eines Hundes mache , wie auch die Kombination verschiedenster Erziehungsmethoden und Mittel und auch zu welchem Zeitpunkt.

 

Zusätzlich habe ich mir über die vielen Jahre hinweg die Mühe gemacht, meiner eigenen Natur entsprechend sprich deswegen die Notwendigkeit gesehen, alle Vor- aber „vor allem“ Nachteile der einzelnen Methoden zu ergründen.

 

 

 

Dieser Abschnitt wird in den kommenden Tagen fertig veröffentlicht !

 

Er ist zwar schon fertig, aber wird nochmals von mir persönlich überarbeitet. ( Stand 09.12.2017 )

 

Weitere Punkte / Abschnitte werden sein :

 

Meine erste DVD die „DVD.one – wider meiner Natur“ 2014.

 

Meine zweite DVD "DVD.2 - Revolution-Rebellen auf 4 Beinen“ 2016.

 

Die neuen Unterrichtsfilme – Dabei im Unterricht bei Hundetrainer Lixonk9 von 2017.

 

Und für viele sicher auch sehr interessant :

 

Die Jahre 2012 bis 2017 und was alles geschah und wie was das Eine oder Andere beeinflusste. Vor allem, welche Personen dazu beigetragen haben und wie genau ! Quasi eine ganz normale Biografie eines Teils meines Lebens, so wie auch Andere sie schreiben !!

 

Wie auch noch einiges Andere !

 

Veröffentlichung 2018 !!

 

 

Copyright © 2005-2017 Sven Leichsenring